Transkript: Live von der DjangoCon Europe 2025 in Dublin - Tag 3

· Zurück zur Episode

Vollständiges Transkript der Episode. Zeitstempel beziehen sich auf die Audiowiedergabe.

Dominik

Ja, hallo höher, liebe Hörerinnen und Hörer.

Dominik

Willkommen beim Python Podcast.

Dominik

Episode 65.

Dominik

Heute den dritten Tag von der Djungocon Europe aus Dublin.

Dominik

Hi Johan!

Jochen

Ja, herzlich willkommen Dominik, herzlich willkommen Johannes.

Jochen

Hallo zusammen mal wieder dabei und Sebastian.

Sebastian

Hallo zusammen.

Dominik

Ja, wir skippen wieder die News, ihr kennt das ja schon aus den letzten zwei Tagen und erzählen einfach was von der Dungeon.

Dominik

Wir müssen noch mit gestern Abend weitermachen.

Ja.

Dominik

Und die Lightning Talks und heute.

Jochen

Genau, wann haben wir denn gestern aufgehört?

Jochen

Mittagstick.

Also genau.

Jochen

Die Parking-Tickets hatten wir noch.

Dominik

Ich glaube, wir haben einen Talk von Sebastian verpasst.

Jochen

Ja, das war am ersten Tag, genau.

Jochen

Aber den müssen wir auf jeden Fall nachholen.

Jochen

Konnten wir gar nichts zu sagen.

Ja, das ist ein kleines bisschen.

Jochen

Ja, dann fangen wir doch vielleicht einfach da mit an.

Dominik

So, Brief Summary.

Sebastian

Klar, also ich kann es versuchen, genau.

Sebastian

Also war ja auch nach dem Mittag, und das dazu zu sagen.

Sebastian

Also im Wesentlichen, genau, das neue Django 5.2 Long-Term Release ist rausgekommen.

Sebastian

Und ich habe das zum Anlass genommen, so ein bisschen zurückzugucken durch den Changelog, vor allem von 5.2, aber so ein bisschen alles zwischen 4.2 und 5.2, weil viele Leute upgraden ja von Long-Term-Release zu Long-Term-Release.

Sebastian

Was für vielleicht kleine Features sind, die den Code besser machen können.

Dominik

Also nicht

Dominik

die großen wichtigen, sondern das, was.

Sebastian

Also ich würde sagen, die sind auch wichtig, aber nicht die, die, sag ich mal, derjenige, der den Release verantwortet, als Major-Features gepickt hat, sondern da gibt es ja dann eine Riesenliste Admin, Models und so weiter.

Sebastian

Wo durchaus auch sehr wichtige Verbesserungen sind, aber halt nicht die super Highlights.

Sebastian

Genau, davon habe ich ein paar rausgesucht und halt gezeigt, auch so an unseren, also sind teilweise wirklich aus echten Kundenprojekten auch gewesen.

Sebastian

So vorher 20 Lines of Code, man hat ein bisschen das Gefühl, man kämpft gegen den Admin zum Beispiel.

Sebastian

Jetzt ist es irgendwie die eine Property, die man setzen kann.

Sebastian

Weniger Code.

Sebastian

Schön.

Sebastian

Genau, ja.

Dominik

Was ist deine Lieblingsänderung?

Sebastian

Haha, das ist die Frage, habe ich auch bekommen.

Sebastian

Das ist schwierig, weil irgendwie, ich habe die ja auch rausgesucht und so.

Sebastian

Also eine wirklich ist das, ähm, und jetzt habe ich es nicht vor mir, ich glaube, es ist schon aus 5.1, ist den Query-Set-Template-Tag, was halt erlaubt, ich weiß, ich kann es ja kurz zusammenschreiben, halt sozusagen.

Sebastian

Also man hat halt Query-Set-Parameter, also Fragezeichen oder halt und, ja, so, je nachdem.

Sebastian

Man musste die früher halt immer selber zusammenbasteln in den Template und hat so String-Manipulationen, viele Ifs, viel komplizierter, insbesondere, genau.

Sebastian

Bei Pagination, man hat schon und dann, man hat jetzt schon, weiß ich nicht, Filter-Query-Sets und dann hat man noch Page equals 2 oder so.

Sebastian

Das bedeutet, man möchte jetzt halt irgendwie alle behalten, aber für den vorher nach vorher oder eine weiterseite halt die 2 durch eine 1 oder eine 3 ersetzen.

Sebastian

Da brauchte man dann immer so, wir hatten so HERPA-Funktionen, so 10 Zeilen-Code.

Das hat schon mal geschrieben.

Sebastian

Genau, hat jeder schon mal geschrieben.

Sebastian

Jetzt kann man halt das komplett löschen, einfach im Template sagen, Query Set Page equals to Previous Page oder halt dann 1 oder so.

Sebastian

Fertig, ja.

Sebastian

Wenn es klingt angenehm,

Sebastian

ist es, genau, also ja, das war eigentlich schon ein ganz gutes Beispiel.

Sebastian

Das waren genauso meine Beispiel.

Sebastian

Ich habe mir vorher gezeigt, so vorher 20 Zeilen Code, jetzt nichts mehr.

Sebastian

Und dann halt auch mal, muss man nicht testen, kann keine Fehler mehr machen.

Sebastian

Genau, cool.

Sebastian

Coole Sache, voll gut.

Sebastian

Ja.

Sebastian

Also, wenn ich eins aussuchen müsste, glaube ich das, ja.

Johannes

Ja, das ist ja so ein bisschen die Sache mit Django, oder?

Johannes

Die großen Dinge erfährt man ja schon irgendwie so, das, was sich so tut.

Johannes

Aber die kleinen Sachen, die ja auch immer weiter besser werden,

Dominik

muss das schon ein bisschen unterlesen und das eigentlich auch ausprobieren und dann auch machen, damit man also dann noch einen

Johannes

Blogpost drüber schreiben und einen Podcast aufnimmt.

Dominik

Ja, okay.

Sebastian

Ja, oder, also, also ja auch, also Django ist halt sehr nett, weil, also jetzt in dem Fall nicht, aber häufig die alten Sachen werden halt nicht deprecated.

Sebastian

Also und wenn, schreien alle so ungefähr, grob gesagt, oder sehr, sehr langsam.

Sebastian

Aber das heißt halt, niemand ist, also es wird, man wird nicht gepusht in die Richtung, die neuen, besseren Sachen zu benutzen.

Sebastian

Und deswegen gehen die, glaube ich, manchmal so ein bisschen.

Sebastian

Sind solche Sachen

Dominik

auch bei Django Upgrade drin?

Dominik

Wahrscheinlich nicht, weil das nicht einfach migrierbar ist durch eine Funktion.

Sebastian

Also das war, also weiß ich nicht, ehrlich gesagt jetzt.

Sebastian

Muss ja irgendwie erkennen, es gibt watch.

Sebastian

Also das nicht, glaube ich.

Sebastian

Also das wäre schon sehr faszinierend, aber ja.

Sebastian

Okay, cool.

Dominik

Wollen wir einfach die Liste uns durchhangeln und so ein bisschen gucken, was wir machen.

Ja, ich weiß nicht.

Johannes

Wenn wir da wollen wir jeden genau besprechen, ist ja ganz schön viel.

Dominik

Ja, vielleicht nur die uns angefangen sind und in Erinnerung geblieben sind, weil wir haben, wenn wir jetzt insbesondere habt ihr eben eventuell, ihr habt besonders viele Hunger heute.

Richtig.

Jetzt ist die

Johannes

Konferenz ist vorbei, wir müssen jetzt essen gehen und Party machen.

Dominik

Genau.

Dominik

Das machen wir auch, davon wollten wir auch nicht mehr berichten.

Dominik

Wir machen auch keine.

Dominik

Aber wir haben gestern beim Januar.

January war da jemand Break.

Jochen

Ja, ja, ich war da drin.

Jochen

Das war tatsächlich ganz unterhaltsam, aber ich weiß jetzt nicht, ob ich da irgendwie.

Das von heute?

Jochen

Nee, das war gestern.

Jochen

Also Paskis war gestern viel.

Jochen

Heute war auch ein bisschen.

Dominik

Ach der, ja, doch.

Dominik

Ja, okay.

Genau.

Dominik

Ja, wir haben das ein paar andere Sachen verpasst, glaube ich, vorher.

Jochen

Ja, das genau, wenn ihr da drin wart, ich war, glaube ich, sonst gar nichts, weil.

Dominik

Dynamic Models without dynamic models, war.

Johannes

Ja, da war ich drin.

Johannes

Das war ja eine sehr verrückte Idee.

Johannes

Warst du denn nicht auch da damit?

Dominik

Nein.

Johannes

Der hat im Wesentlichen gesagt, also auf seiner Seite ist es so, dass die Benutzer eigene Modelle anlegen können.

Johannes

Also eigene Schemas für Modelle und dann auch eigene Instanzen von den Modellen.

Johannes

Das heißt, er hat quasi so ein bisschen den ORM nachgebaut.

Dominik

JSON-Tube-Model.

Okay.

Johannes

Und das war ganz interessant, aber es war auch so, hatte so ein bisschen den Anschein von verrückter Wissenschaftler, ja, der so.

Sebastian

Ja, also was ich da ganz spannend fand, ich habe es auch gesehen, was ich ganz spannend fand, ist, ja, wobei er ja schon sehr geschickt, also GetQuery-Set überschrieben hat.

Sebastian

Also so, dass man quasi, also das war sehr clever, sozusagen.

Sebastian

Also er hat jetzt nicht irgendwie alles über den Haufen geworfen, sondern hat das ORM, also schon eben so Private-Methoden, die ein oder andere überschrieben, aber das schon sehr behutsam irgendwie und sehr geschickt.

Sebastian

Also so minimal, also an zwei Stellen war es schon ein bisschen waghalsig, war so mein Eindruck.

Sebastian

Aber dafür konnte er dann komplett quasi normale Query Sets schreiben, sodass es mit REST API Framework funktioniert und so.

Sebastian

Ich fand das schon sehr cool, also so von dem Ansatz her.

Johannes

Ja, es war schon eine coole Sache und eine coole Idee und cool, dass er es hingekriegt hat, aber wie gesagt, ich würde es niemandem empfehlen.

Dominik

Also hört sich so an, als mit großer Macht kommt großer Verantwortung den Nutzern Modelle in die Hand zu geben, die Datenbank geschrieben hat da, okay.

Johannes

Ja, und das war halt schon auch auf den Use Case zugeschnitten.

Johannes

Also der hatte halt wirklich die Notwendigkeit, dass die Benutzer eigene Modelle anlegen können und wenn man das vermeiden kann, ist es leicht besser.

Dominik

Ja, von außen, ne?

Dominik

Dann kommt man nicht an den Server selber dran.

Ja, okay.

Jochen

Ja.

Dominik

Nette Idee.

Okay, Passkys haben wir schon gesagt.

Steering Council haben wir noch nicht gesagt.

Jochen

Aber wir haben noch nicht mit.

Jochen

Wir haben ja gesagt, dass wir unsere Zeit.

Jochen

Also, ich meine, die Frage ist, für mich ist die Frage, oben Plätze ja um die Zeit, also ein bisschen früher mal intensiver mit Passkys beschäftigt und dachte so, das wäre doch mal ganz nett, das könnte man vielleicht mal implementieren.

Jochen

Oder dann habe ich auch gesehen, dass da schon was gibt im Grunde.

Jochen

Und dann aber irgendwie sind doch viele Leute dann auch wieder abgesprungen.

Jochen

Es gab auch, es gibt auch eine Implementation, ich weiß gar nicht, ob die fertig geworden ist, in Jungle All aus.

Ich glaube, ja.

Jochen

Ja.

Jochen

Also die haben da auch irgendeine Förderung für gekriegt und konnten das dann irgendwie umsetzen, aber ich weiß nicht, ob es schon fertig ist oder nicht.

Dominik

Das hört sich so ein bisschen anders wärst du nicht der gleichen Meinung wie Tom, der sagte, hey, Pars hieß eine voll die coole Idee.

Jochen

Also vor allen Dingen, ich bin jetzt gar kein Experte dafür oder so, aber was ich dann halt von Leuten, die sich damit dann auch beschäftigt habe, gehört habe, ist halt, dass sie sagen, naja, es lässt sich an Apple und Google und dass die das

Johannes

Wir machen eure Passwörter sicher, indem wir sie alle

zu Apple und Google geben.

Jochen

Ja, und das will wir ja vielleicht dann auch nicht.

Jochen

Also man kann einen Passwortmanager da auch nicht mehr sagen.

Sebastian

Genau, du kannst auch irgendwie Bitwarden, also ich bin total der Bitwarden-Fan, weil irgendwie so halb Open Source, also ich meine, ich zahle das, aber es ist halt komplett Open Source.

Sebastian

Du kannst, also was dann zwar diesen Sicherheitsaspekt, weil es ist dann plötzlich nicht mehr in deinem Gerät, sondern nur in Bitwarden, also so Teile der Argumentation brechen da zusammen, aber du kannst die Passkeys einfach in Bitwarden speichern.

Sebastian

Dann ist es zwar einfach nur ein cooles Passwort, würde ich sagen, weil, also ich meine, du hast zwar so am Endeffekt, ob das jetzt Public-Private-Key ist, der in dem Manager ist, oder halt ein gehaschtes Passwort.

Sebastian

Sehr, sehr kleiner, semantischer Unterschied, würde ich sagen.

Sebastian

Genau, ich spreche.

Sebastian

Aber dann hast du das Apple-Problem, nicht wollte ich.

Sebastian

Das ist richtig,

Jochen

aber wenn du es halt nur auf dem Gerät hast, dann ist es halt viel zu einfach, dass man sich selbst aussperrt oder halt nicht weiß, mit welchem Gerät man sich denn jetzt da irgendwie einloggen kann?

Johannes

Du kannst es ja synchronisieren, dann geht es mit allen deinen Geräten.

Jochen

Ja, aber dann ist es halt die Frage dann, wo ist der Vorteil gegenüber?

Sebastian

Genau, dann ist halt das Hauptargument, das ist halt weg dann, ja.

Sebastian

Also das ist

Dominik

raus, ihr seid noch ein bisschen ambivalent was halt.

Johannes

Passwortmanager, da sind starke Passwörter drin für jeden Account ein anderes, also für mich ist der Gewinn

Jochen

nicht riesig.

Jochen

Eine Frage, benutzt du denn auch irgendwie kommerziellen Service sozusagen für das Synchronisieren?

Jochen

Oder da gibt es ja auch so Voltwarden oder so, glaube ich, was man selber verwenden.

Sebastian

Also du benutzt.

Sebastian

Ich zahle die, also genau, und ich benutze, also es ist zwar Open Source, also aber genau, ich zahle die halt, damit die das Synchronisieren machen, weil ich finde die eigentlich, ich glaube, die sind auch immer noch okay.

Sebastian

Ich weiß, hier gab es schon Gerüchte, dass sie gekauft oder irgendwie auch Venture Capital, aber also vergleichsweise, also zumindest von der Usability her, ich habe das nicht beim Weiterverfragt, kann ich sehr empfehlen, dass es funktioniert.

Johannes

Prinzipiell ist es ja eine sehr gute Idee, Firmen zu unterstützen, die Open Source Software machen das.

Johannes

Absolut.

Johannes

Finde ich gut.

Okay.

Bei jemand

Johannes

bei der Steering Council Introduction?

Johannes

Ja, ja.

Und was kam daraus?

Jochen

Hätte ich gesagt, ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern.

Jochen

Es war irgendwie interessant zu hören, dass der alte ist zurückgetreten, genau, und dann haben sie jetzt ein bisschen mehr Zeit.

Jochen

Und ja, es war so ein bisschen, was so die Herausforderungen gerade sind.

Sebastian

Sie haben ein bisschen gesagt, was im neuen Django-Version kommt.

Sebastian

Also Django-Tasks sollen integriert werden.

Dominik

Ja, die wollten sie, aber was mich so ein bisschen daran verwundert hat, also ich hätte gedacht, die sind schon weiter damit.

Dominik

Und das heißt halt, dass es so ein bisschen nochmal nach sechs verschoben worden ist, wohl, was halt heißt halt, ist irgendwas noch offen oder so.

Habe ich jetzt so interpretiert.

Habt ihr es mal ausprobiert?

Dominik

Nee, ich freue mich nur die ganze Zeit drauf und komme ich mal vorhin.

Sebastian

Also wir haben es in der Tat in einem Produktionsprojekt von einem, also es ist jetzt aber auch schon ein paar Monate her, ein halbes Jahr oder sowas her.

Sebastian

Und da hatte es noch so einen, also ich verstehe, sowieso, ich verstehe, warum es nicht in 5-2 gekommen ist.

Sebastian

Also ich glaube, es soll ja eh nur das Interface reinkommen, das ist schon okay, aber so von der, also man merkt die Sachen halt dann am Ende auch wirklich nur, wenn es implementiert ist.

Sebastian

Und da, ich kann jetzt kein Beispiel mehr nennen, weil es lange her ist, aber es hatte noch so ein paar Rough Edges, so Upgrade auf die nächste Version, hätte etwas smoother sein können.

Sebastian

Ganz normal für sowas Frühes, aber ich glaube, das sind so mit die Gründe.

Sebastian

Und Django ist halt konservativ, lieber nichts kaputt machen.

Ja, gut, also hätte ich auch gerne.

Dominik

Wenn ich das so nutzen will, dann soll das ja schon relativ sanft sein.

Dominik

Ja, aber wir warten die ganze Zeit auf den Moment, wo wir Salary endlich wutzt werden, also gerade für die kleineren Projekte.

Dominik

Auf jeden Fall.

Jochen

Also ich glaube, Salary wirst du nicht loswerden.

War gestern schon drüber gesprochen.

Sebastian

Ja, es gibt ja eine Menge.

Sebastian

Okay, also wir sind Salary schon vor ein paar Jahren losgeworden.

Aber ich würde dem widersprechen.

Dominik

Eine Geheimlösung, da müssen wir gleich nochmal drüber reden.

Jochen

Okay, je nach Anforderungen und so, aber wenn du halt kompliziertere Anforderungen hast, dann gibt es nicht so viele, die du dazu machen könnt.

Johannes

Oh, jetzt hat er dich gerade gediszt.

Ihr habt keine richtigen Anforderungen.

Jochen

Ich meine, wenn man das nicht braucht, ist das ja sehr netter Versuch.

Jochen

Ich darf jetzt auch nicht irgendwie für alles Salary nehmen, sondern.

Ich könnte da, glaube ich, eine Stunde drüber reden.

Sebastian

Wir haben Salary.

Sebastian

Das ist ein bisschen, weil wir dedizierte Anforderungen haben, aber auch ein gutes Thema.

Johannes

Das hört sich nach einem guten Termin für einen Podcast.

Dominik

Das wollte ich auch gerade sagen, das steht nach einer neuen Folge.

Dominik

Ich bin bei den Lightning Talks fast eingeschlafen, Johannes.

Johannes

Ja, ich habe nicht so richtig viel mitgekriegt von den Lightning Talks gestern, weil ich vorne on the edge of my seat saß und auf meinen Talk gewartet habe, wo ich dem Publikum beigebracht habe, wie man in fünf Minuten einschläft.

Johannes

Ja, der Dominik hat den vorher in seinem Hotelzimmer schon ausprobiert.

Johannes

In einem Monat, wenn die Folgen, wenn die Vorträge dann live sind, dann sind die sicherlich auch in den Shownotes drin.

Gut?

Johannes

Mehr kann man jetzt im Moment nicht.

Dominik

Du wolltest nicht spoilern.

Na gut.

Johannes

Wie fandet ihr es denn?

Johannes

Ich war ja, äh, ich hab's ja selber nicht mitgemacht.

Jochen

Nö, ich fand's gut.

Jochen

Ich hab's dann ausprobiert und es hat funktioniert.

Jochen

Ja, super.

Jochen

Aber ich habe auch die wichtigste Voraussetzung durchaus erfüllt, nämlich ich war echt müde, weil das schon echt spät wurde.

Dominik

Da ist doch in der Folge gearbeitet gestern.

Ja, genau.

Dominik

Also darf ich es spoilern?

Ja, natürlich.

Dominik

Ja, das waren kleine Schritte.

Dominik

Also du musst müde sein.

Johannes

Ja, das ist Schritt Null, das vergessen jemanden.

Kaffee trinken, oder?

Ja, Kaffee ist tatsächlich was sehr Schlechtes zum Einstänken.

Dominik

Und dann muss man seinen Geist entspannt.

Dominik

Johannes hat gesagt, man muss sich ein ruhiges Bild vorstellen.

Mit wenig Bewegung ist wichtig.

Dominik

Du sagtest, du liegst gerne in einem Boot und guckst in den Sterne hinein.

Dominik

Also das stellst du

dir vor.

Johannes

Ja, aber andere Leute liegen dann am Strand oder in einer Hängematte oder auf dem Feld oder wo auch immer irgendwas, wo man sich nicht viel bezahlen kann.

Dominik

Tatsächlich auch nach meinem Bild gesucht.

Ich habe das Bild noch nicht gefunden.

Dominik

Es ist zwar eingeschlafen, aber.

Johannes

Genau, und dann nach und nach dem Körper entspannen.

Das fand ich sehr interessant.

Johannes

Von oben nach unten beginnen wir.

Johannes

Ganz bewusst im Gesicht sind viele, viele Muskeln drin und die einmal fühlen und loslassen und dann von oben nach unten durch den Körper gehen, immer die Muskeln fühlen und loslassen.

Johannes

Man merkt es gar nicht selber so, aber die spannen sich automatisch an.

Johannes

Auch gerade so im Gesicht, ja, wenn man so normal sitzt, dann hat man ja doch.

Dominik

Jetzt müssen wir gleich doch die Leute gerade eingestarfen.

Johannes

Ja, liebe Hörer, jetzt sind hier alle.

Johannes

Nein.

Johannes

Ja, genau.

Johannes

Es ist einfach progressive Entspannung und wenn es nicht beim ersten Mal klappt, macht man es halt nochmal und irgendwann schläft man dann ein.

Johannes

Das hat bei mir gut funktioniert, beim Jochen offenbar auch.

Und kann jeder mal ausprobieren.

Dominik

Noch einen Lightning-Talk, den du.

Jochen

Ja, also wenn, äh, ich fand den von John Wool ganz, ganz interessant, der so Django-Recruiter ist und halt viele Leute in Jobs vermittelt und viele Projekte hat und der

Dominik

eigentlich gar nicht so erfreulich für viele Menschen.

Jochen

Ich habe die Erfahrung tatsächlich gemacht und das ist jetzt eine Erklärung.

Jochen

Also ich hatte bisher immer die Akku, also ich hab

Dominik

Also ganz kurz, er ist ein Recruiter und er macht ganz viel Recruiting, der bekommt relativ viele Sachen.

Dominik

Oh, ein spannendes, Entschuldigung, ich habe nicht unterbrochen, aber ein spannendes Detail davon war, ähm, er hat einen kleinen Talk auch dazu gemacht.

Dominik

Er wurde nämlich mit AI-Agents konfrontiert, die sich bei ihm beworben haben.

Dominik

Also echte, also Video-AI-Agents, die dann versucht haben, mit ihm Videocalls zu machen und so.

Dominik

Spannend, ja.

Er hat das

Johannes

YouTube-Video verlinkt, wir können das sagen.

Genau, ja.

Jochen

Genau, das kann man gerade sagen.

Dominik

Genau, aber seine Message?

Jochen

Ja, ist halt, ja, ist schwierig, wenn man jetzt seinen CV irgendwo hinschickt.

Jochen

Es funktioniert.

Jochen

Und ich habe da jetzt zwischen den Jahren und dann Anfang des Jahres auch nochmal auf Projektsuche und zum ersten Mal seit Jahren, keine Ahnung, weil mich niemand angerufen hat, sowas.

Jochen

Und da habe ich dann auch die Erfahrung gemacht, dass ich halt relativ viel Bewerbung und so losgeschickt habe und da ist wenig zurückgekommen, bis gar nichts.

Jochen

Also da kam ein Interview bei raus, auch tatsächlich über Foxy Talent, also über ihm.

Jochen

Aber ansonsten halt nicht.

Jochen

Und ich dachte mir mal, so, was ist denn los mit den Leuten?

Jochen

Das passt doch eigentlich gut, das ist doch komisch.

Jochen

Bin ich zu teuer?

Jochen

Irgendwie, ähm, was ist, was ist das?

Dominik

Die Antwort ist ja auch kaputt.

Jochen

Ja, vielleicht auch das, aber tatsächlich, sehr gut.

Jochen

Er meint so, naja, also sie hat so eine durchschnittliche irgendwie Django-Entwicklerstelle, sie bekommen da halt irgendwie über 1000 CVs halt, wenn sie das irgendwie veröffentlichen irgendwo oder auf LinkedIn bewerben.

Jochen

Und er meinte halt einfach sehr schwer, das alles zu lesen und man muss irgendwie eigentlich, wenn man da nicht so schön machen kann.

Dominik

Ja, er meint Network, Network, Network und Visibility, du musst das nicht mehr.

Jochen

Aber wenn man Leute nicht schon sehr schwer da aufzufallen, weil ja.

Johannes

Und menschlich sein und nicht wie eine AI aussehen.

Dominik

Ja, das ist blöd, weil manche Leute sehen, wie eine AI aussehen, klingen wie eine AI, sind aber keine AI.

Johannes

Wen meinst du denn?

Dominik

Das klassische Problem.

Ja.

Ja.

Jochen

Okay.

Jochen

Genau, ansonsten erinnere ich mich aber nicht mehr genau, was das ist und so war.

Johannes

Ja, Lightning Trox sind immer, was sehr schön ist, aber dann, wenn sie vorbei sind, sind sie auch irgendwie.

Johannes

Ja, ich war

Dominik

die ganze Zeit so gespannt auf Johannes Talk.

Johannes

Ja, selbstverständlich.

Johannes

Publikum in meinen Bann gezogen.

Dominik

Aber dann sind wir doch schon bei heute, oder?

Ja.

Dominik

Den Tag habe ich verschlafen.

Johannes

Ich habe heute sehr viele Sachen angeguckt.

Ja, nein, ich war das erste heute früh war Django for Data Science.

Ja, da war ich

Dominik

auch drin von William Vincent.

Johannes

Hast du eigentlich noch mit dem gesprochen, Johann?

Jochen

Ich hab mit dem dann noch besprochen.

Dominik

Das möchten wir gleich wissen, weil sein Talkis eigentlich Deploying vom Machine Learning Modelet.

Aber es ging nicht so wirklich um.

Johannes

Was er vorgetragen hat, war eher Django for Data Scientists.

Dominik

Ja, so Beginner, also Django ist auch cool, wenn man Data Science machen will, wo er recht hat.

Dominik

Also ich würde das auch gerne empfehlen.

Dominik

Aber das wird es halt nicht auf Verlust an eher Fahrstap hier.

Dominik

Der hat halt so einen Grund genommen und so einen kleinen Haken, wie man ganz schnell als Data Scientist ankommt und auch da seine Sachen machen kann.

Dominik

Ich weiß jetzt nicht, ob die Data Scientists jetzt für den Django-Talk jetzt hören.

Dominik

Aber große Erzählung.

Dominik

An der Stelle.

Dominik

Nur das mit Teufelmaschinen bei den Hodels war jetzt nicht so wirklich geklärt.

Dominik

Das war der Grund, warum ich früher aufgestanden habe.

Sebastian

Ja, er hat schon Job File erwähnt.

Sebastian

JobLip, Upload und Dump.

Das schafft er mit Pickel.

Jochen

Aber das ist halt Pickel.

Sebastian

Genau, also was jetzt auch vielleicht nicht die aller allerbeste Wahl ist, aber es ist natürlich ein Weg, schnell zu machen.

Ja, er hat

Dominik

jetzt das Petal-Setter, das kann man ja vielleicht schon pickeln, aber Iris heißt es.

Jochen

Du kannst ja beliebte Dinge pickeln.

Jochen

Du kannst eine komplette Pipeline-Pickeln.

Jochen

Normalerweise deployst du ja auch nicht nur das Modell selber, sondern halt irgendwie auch quasi die Datentransformations-Pipelines und so, die Dingen-Geschichten, die du

Dominik

hast auch.

Dominik

Was hast du ihm denn gefragt?

Jochen

Ich hab nur gesagt, hallo, ich bin der, also das ist auch sehr lustig, weil ich sag immer irgendwie, ja, ich mache halt zur Hälfte Webentwicklung und Hälfte Data Science-Zeugs und so.

Jochen

Und er fragte halt, ja, wer sieht sich als Webdeveloper?

Jochen

Das waren, na gut, wenig erstaunlich auf der auf der DjangoCon halt irgendwie fast alle.

Jochen

Und dann, ja, wer ist Data Science, Data Science, waren da nicht mehr so viele und wer ist beides?

Jochen

Und dann, ja, war, glaube ich, weiß ich nicht, ob ich der Einzige, der da richtig geblieben ist.

Dominik

Nein, drei, vier.

Dominik

Ich habe einfach so halb aufgezeigt, ich mache das ja nicht so viel, aber ich komme ja aus der Verwaltung.

Jochen

Aber viele waren das dann nicht mehr.

Jochen

Und genau, das, ich meinte halt, oh, ja, ich bin einer von denen, die da zum Schluss aufgezeigt hatten, weil er sagte dann, er würde dann mal gerne mit denen reden.

Jochen

Und weil er findet nämlich, dass es eigentlich eine interessante Geschichte ist.

Jochen

Ich auch, deswegen weiß ich es ja.

Jochen

Aber genau, es gibt es nicht so häufig und offenbar.

Jochen

Und er glaubt, dass halt da Django ein großes Marketingproblem hat, was ich auch so sehe.

Jochen

Ich denke ja, das ist auch richtig.

Jochen

Also, ich sehe da draußen zum Beispiel auch jetzt in dem Projekt, in dem ich bin, wird halt, also die verwenden deswegen Django, weil ich da bin, aber ansonsten wären die da nicht unbedingt auf die Idee gekommen, sondern hätten tatsächlich wahrscheinlich eher so etwas.

Dominik

Der wird scheiße, weil der schnell verfügbar wird.

Dominik

Da könnte man jetzt Nano-Django, äh, Johannes halt direkt ins Spiel bringen, weil das aber auch nur so ein One-Pager ist, wo man tatsächlich zwei Sachen hat und dann hat man irgendein Django und kann das dann hinter durch ein richtiges Django ersetzen.

Dominik

Hat aber den leichten Data Science-Einstieg, der sich genauso anfühlt und bekannt vorkommt wie bei Fires API und kann das dann hinterher schön umbauen.

Jochen

Ja, also ob es eine einfache Lösung dafür gibt, weiß ich nicht, weil ich denke, einer der Gründe, warum Leute das nicht mit Django machen wollen, ist, dass sie das Gefühl haben, oh, jetzt gibt es halt, also ich meine, wenn mit Django Dokumentation ausdruckt, sind halt auch irgendwie anderthalb tausend Seiten, ja.

Jochen

Wenn man das Gefühl hat, oh, jetzt muss ich mich ernsthaft damit beschäftigen.

Dominik

Overhead und

Dominik

Zeit verstehen

Dominik

und schwierig und dann müsste ich noch das machen.

Sebastian

Ich glaube, es gibt nur einen Grund, wenn ich einsteigen.

Sebastian

Ah, ja, sehr gut.

Sebastian

Ich komme ja eigentlich aus der Physikecke, so insofern, ich habe hier, also mein erster Kontakt mit Python war, also da gab es Data Science noch nicht in dem Sinne, aber ich habe es halt für Datenanalyse benutzt, das ist nicht anders.

Sebastian

Physiker haben das immer schon gemacht.

Sebastian

Und so Matplot-Lib-Visualisierung und so Geschichten.

Sebastian

Ich glaube, was extrem stark ist, also dass man halt, dass Django halt ein ORM hat, was auch für Data Science-Leute an sich nett ist, also weil Daten strukturiert ablegen, ist cool.

Sebastian

Aber, also und wenn man Django kann, also was wir auch ganz häufig machen, kann man Jupyter Notebook einfach initialisieren, oben die Settings definieren und das ORM direkt benutzen, was mega cool ist.

Sebastian

Wenn man Django nicht kann und das probiert, dann kriegt man total die schrecklichen Fehlermeldungen, dass irgendwelche Settings nicht definiert sind.

Sebastian

Und ich glaube, dass das viele, also es ist zwar, also für uns wahrscheinlich eine total kleine Einstiegswürde, aber für jemanden, der das Django nicht kennt, der Web nicht kennt, ist das eine riesengroße.

Sebastian

Naja, aber ich sag mal,

Dominik

wenn ich dem jetzt ein Examplebook gebe, mit zwei Queries drin, dem einen Import, wo die Settings aufrufen werden, dann kann er wundervoll damit arbeiten, dass das so.

Sebastian

Was ist so nicht dokumentiert?

Sebastian

Der Use Case wird nur irgendwo beschrieben, wenn ich jetzt in Google eingebe, also weiß ich nicht, ich bin Data Science, dann finde ich das halt nicht, ja.

Sebastian

Und ich glaube, das ist.

Dominik

Stang nur for Data Science ist tatsächlich nächste Neu.

Es braucht nicht

viel, aber halt.

Dominik

Sollte man vielleicht tatsächlich mal gucken.

Sebastian

Also eine Sache, die ich immer anerwähne, ich glaube, wenn man das ORM ein bisschen unabhängiger macht würde, also man könnte das ja so bauen, dass man nicht Settings komplett definieren muss, weil die Settings-File macht auch Angst.

Sebastian

Die Django-Settings-File sind 100 Zeilen, also ja, aber easily sozusagen, Templates werden die.

Sebastian

Also lauter Zeugs, was du halt nicht brauchst und was du für eine, sag ich mal, jetzt eine API-basierte Dings auch gar nicht brauchst.

Sebastian

Aber du musst das alles irgendwie verstehen oder zumindest nutzen können, um halt das ORM zu benutzen.

Sebastian

Ich glaube, weil man das so ein bisschen entkoppeln könnte, dass ich so sagen könnte, okay, ich möchte halt so ein Django Light oder sowas halt haben, das könnte die Einstiegshürde, dass die Leute schon mal so ein bisschen sich rantrauen und merken, hey, ist ja eigentlich ganz cool.

Sebastian

Dann kann ich da einen Webserver machen oder ein Case Template machen und dann ist es halt schon da.

Sebastian

Also ich glaube, das ist das Coole an Flask, man.

Sebastian

Also, das war Flask run und es geht.

Sebastian

So.

Sebastian

Dann ist es halt im Browser.

Dominik

Ja, ja, genau, also das ja tatsächlich der Grund, ja.

Dominik

Müsste man eigentlich sich mal die Zeit nehmen und das tun tatsächlich.

Dominik

Ich finde das auch schön, wenn das Framework so ein bisschen weiter ausgebaut wird.

Dominik

Aber gut, weil sonst ist es ja andererseits, dann wollen die Leute halt ordentlich die Sachen bei Faser API haben, halt ist mal wieder beschäftigt, ne?

Dominik

Wenn ihr sagst, das kommt so wenig Deutsch, sonst.

Jochen

Ja, aber das Deployment-Problem quasi ist, finde ich, mit Pickel halt noch nicht wirklich gelöst.

Jochen

Also ich habe das damals, also wie fair daran interessiert wäre, also es kann dann auch später fragen und ja, das sind alles sehr gute Fragen.

Jochen

Ich habe auch, mich würde mal interessieren, ob irgendjemand anders da eine Antwort drauf gefunden hat, die befriedigend ist.

Jochen

Was ich irgendwann mal gemacht habe, als ich dieses Problem hatte, ist, quasi Notebooks in Konda-Pakete automatisch zu verwandeln, die dann in einem Django File-Field hochzuladen, dann so einen uniquen Namespace für das Paket zu benutzen und dann den Kram da draus zu importieren, dynamisch.

Jochen

Das geht alles irgendwie.

Jochen

Es war nicht so schön, aber es.

Das ist ja

Johannes

auch ein schmutziger Hack.

Jochen

Ja, aber ja, nicht ganz so schmutzig wie

Jochen

Pickel vielleicht, aber auch sehr schmutzig, ja, das stimmt schon.

Sebastian

Aber ich habe in der Tat was ähnliches gemacht.

Sebastian

Also weil du musst ja auch reproducible Zeugs dann machen, also gerade wenn du, wenn du wissenschaftlich arbeitest.

Sebastian

Ich habe also in den Notebooks gearbeitet und dann die Sachen, die etablierter waren, die man halt wiederverwendet hat, wirklich in mein eigenes kleines Python-Package in Git, was ich dann wieder sowohl in die Notebooks oder halt in andere Sachen importieren kann.

Sebastian

Also ich habe mir wirklich angewöhnt, die Sachen dann in mein eigenes kleines Paket zu packen, was ich benutzen kann.

Sebastian

Das klingt erstmal nach viel Arbeit, wenn man sich angewöhnt und irgendwie da hat, dann ist das, weil plötzlich hat man Git, kann man Review, kann man alles Mögliche machen.

Sebastian

Also gerade auch im Team arbeitet oder so.

Sebastian

Also war jetzt bei mir weniger der Fall.

Sebastian

Man hat eine Histor und so, man hat Branches.

Sebastian

Und du kannst es ja trotzdem jederzeit in deinem Notebook wieder importieren.

Jochen

Genau, man kann es dann auch mal wieder reproduzieren.

Sebastian

Weil man hat ja auch viel so Boilerplate-Code, Daten.

Sebastian

Also das Modell Trainieren ist ja irgendwie eh eine API in irgendeiner Form oder halt irgendeinen, also du nutzt ja Scikit oder irgendwas, aber du hast ja immer diesen ganzen Clean-up-Code, dieses Zeugs drumherum, was du auch dann irgendwie wiederverwendest.

Sebastian

Und da hat sich das funktioniert.

Sebastian

Hat sich am Anfang wie overclaubert gefühlt, aber wurde dann mehr und mehr, ja, hat sich mehr und mehr ausgezahlt.

Sebastian

Und dann hast du auch kein Deployment-Problem mehr sozusagen, weil dann kannst du das nicht.

Sebastian

Ja, genau, dann ist auch ein Faktor.

Sebastian

Weil dann hast du Pip benutzen oder dein eigenes oder wie auch immer.

Sebastian

Genau, ja.

Sebastian

Ja.

Jochen

Ja, okay, dann denke ich, genau.

Dominik

Also was noch gehabt, ich glaube, du hast ja kurz angeguckt, das Recording vom RealPython-Podcast.

Jochen

Ja, genau, gab es im Workshop-Raum gab es halt irgendwie einen Live-Podcast, irgendwie vom RealPython-Podcast, also RealPython, die Seite von Dan Bader, der Bada, ich meine, der kommt ja, glaube ich, irgendwie aus Deutschland.

Jochen

Ist ja noch keiner ausgewandert oder so.

Jochen

Ja.

Jochen

Das war ganz interessant, weil das waren schon so, die haben das relativ professionell gemacht.

Jochen

Die bereiten sich richtig vor.

Jochen

Die haben nur Kissen vorher und sowas.

Die lesen relativ

Jochen

viel ab.

Jochen

Das fand ich schockierend.

Jochen

Also, äh, also, ich, also die.

So was haben wir noch nie gemacht.

Jochen

Das machen wir nicht, aber muss man mal drüber nachdenken, ob das nicht vielleicht ab und an bei manchen Sachen gemacht wird.

Man haben wir auch Tizen noch nie.

Dominik

Aber wir haben die erst so lose, und du weißt doch, dass du nach einem Bildschirm hast ja so eine kleine Liste auf.

Dominik

Gerade bei den News, dann kommen wir da so ein bisschen.

Jochen

Ja, aber halt höchstens mal Stichpunkte, aber die haben tatsächlich so Passagen.

Dominik

Von GPT ausformulierte.

Wir haben richtig Skripte.

Jochen

Was natürlich auch ganz gut ist.

Dominik

Du kannst es auch professionell machen halt.

Jochen

Oder auch an anderer Profi-Geschichte, wo ich halt so dachte so, wow.

Jochen

Okay, also die haben einmal verwenden die

Dominik

Looking for your back and I just brought it to the front where the Django Desk is.

Jochen

Die verwenden so Handmikrofone, dynamische Handmikrofone und Kopfhörer.

Jochen

Das machen wir nicht, wir machen ja Headsheits, weil für Leute, die das nicht gewohnt sind, ist das schwierig mit der Mikrofondisziplin, weil du musst immer ungefähr den gleichen Abstand anhalten.

Jochen

Ansonsten wird das halt in der Arbeit.

Johannes

Wenn wir es gewohnt sind, ist das, glaube ich, schwierig.

Jochen

Ja, auch für uns ist es schwierig, machen auch dauernd, aber genau, die kriegen das halt hin.

Jochen

Also das auch muss man halt können.

Jochen

Und dann macht dem einen irgendwie Christopher Trudder oder so, der hat dann irgendwie sich verhasmelt oder verschluckt oder musste sich äußern oder so, machte eine kurze Pause, sagte den gleichen Satz komplett nochmal, damit er es halt sehr leicht rausschneiden kann.

Jochen

Ja, also wirklich so, dachte ich so, wow, das ist ja okay.

Jochen

Ich muss dann

immer so machen, wo kann man die

Jochen

anfangen zu schneiden und Ende und jetzt klingt es okay, aber es macht halt semantisch keinen Sinn mehr, weil da einfach was fehlt und so.

Jochen

Aber nein, man muss dann einfach nochmal den Satz sagen.

Johannes

Ja, aber bei uns passieren doch solche Fäder.

Johannes

Nee, gar nicht.

Jochen

Ja.

Jochen

Wir lassen es einfach alles drin, aber das erklären wir dann.

Jochen

Die haben übrigens dann auch quasi, es gab so einen Q<unk>A-Teil mit dem Publikum und dann haben sie halt auch irgendwie noch ein Interview.

Dominik

Hast du gemeine Fragen gestellt?

Jochen

Deine Fragen?

Dominik

Hast du gemeine Fragen gestellt?

Jochen

Ich habe keine Fragen gestellt.

Jochen

Nee, weil das kommt ja auch in den Podcast rein und ich dachte so, hm, ich weiß nicht.

Jochen

Das klingt bestimmt nicht so gut, wenn ich das sage.

Jochen

Und genau, sie haben dann auch ein Interview mit Sarah Boyce gemacht.

Jochen

Und ja, also war, ich fand's interessant zu sehen.

Jochen

Und die machen alles mit Da Vinci Resolve, weil sie eigentlich auch die ganze Videoproduktion für Real Fighten-Podcasts machen.

Jochen

Und haben dann so ISO, ich weiß gar nicht mehr, so ein Plugin für Da Vinci Resolve mit der machen sie auch den ganzen Audiokram.

Jochen

Naja, also war interessant.

Jochen

Ich fand's gut.

Okay.

Ja.

Johannes

Worüber wollen wir denn noch sprechen?

Dominik

Feature Flex?

Dominik

Da saß sie auf jeden Fall drin.

Johannes

Ja, da waren wir drin, aber ja, war jetzt nicht so beeindruckend.

Johannes

Also er hat halt gezeigt, dass man ein Feature durch einen Boolean-Flag aktivieren kann und dann kann man es ausprobieren.

Johannes

Und wenn es okay ist, kann man es übernehmen und wenn es nicht okay ist, übernimmt man es nicht.

Johannes

Fand ich jetzt nicht so aufregend, um ehrlich zu sein.

Ich fand den Tipp

Sebastian

am Ende wichtig.

Sebastian

Man muss sie halt wieder rausschmeißen, sonst kriegt man Ärger auf, kriegt man nur Probleme mit Produktteam oder mit komplexer Codebase, was schon wichtig ist.

Sebastian

Aber ja, ich weiß nicht.

Sebastian

Also ich wollte eine Sache

Dominik

einführen, weil ich brauche das dann einzustellen, ja.

Johannes

Eine Sache, die ich gelernt habe in vergangenen Projekten, ist, dass Feature Flags immer von negativ, das heißt, der vorherige Zustand ist false und der neue Zustand ist true und man muss es immer in der Richtung machen, weil sonst kommt man durcheinander und dann hat man irgendwann ein Riesenchaos und weiß nicht mehr, welche eigentlich aktiv sind und welche eigentlich aktiv sein sollten.

Johannes

Und das ist das, also ja.

Johannes

Aber ja, war eine, es war ein Denkanstoß, aber wenn man den Gedanken schon mal hatte, dann war es halt nicht.

Johannes

Genau, dann gab es einen Vortrag über HTMX.

Johannes

Ja.

Johannes

Der war auch mehr so ein, ich würde eher sagen, Evangelizing-Vortrag.

Johannes

Jeder sollte einmal in seinem Leben HTMX ausprobiert haben, weil man hat das Licht gesehen und es war sehr unterhaltsam.

Johannes

Aber jetzt auch nicht viel Neues gelernt.

Und das wissen unsere Hörer natürlich alle schon, weil unsere Hörer sind ganz tolle Leute und wir wissen schon, dass HTMX super ist.

Dominik

Benutzt ihr es auch?

Sebastian

Nee, also bisher noch nicht so richtig.

Sebastian

Ich glaube, es hat sich nicht, also ich glaube, es hat sich einfach noch nicht so richtig ergeben.

Sebastian

Es muss halt, ich glaube, es muss das richtige Projekt sein.

Dominik

Ich habe auch so ein, zwei, drei andere gebraucht, aber dann irgendwann alles umgestellt.

Sebastian

Aber wir haben halt auch ein Fried-And-Team, also das ist halt so ein bisschen, also.

Dominik

Das braucht man ja da nicht mehr.

Sebastian

Oh oh.

Sebastian

Wie gesagt, ich glaube, es kommt halt einfach aufs Projekt an, würde ich sagen.

Sebastian

Und du musst halt gucken, was das richtige Tool fürs richtige Projekt nehmen.

Dominik

Macht ihr dann ein Reactor UJS oder?

Sebastian

Genau, je nachdem.

Sebastian

Also das oder einfach auch klassische Templates.

Sebastian

Also ich meine, es gibt auch durchaus, auch wenn das jetzt sehr langweilig vielleicht klingt, den Vorteil von einem Request-Response-Cycle und das war's.

Sebastian

Und dann gibt es die nächste Page, weil dann hat man, also, und das, also so keine Partials, weil.

Johannes

Das ist sauber und solide

Johannes

und man kommt ungeheuer weiter mit und es funktioniert überall.

Sebastian

Ich finde das auch nicht so schlecht.

Sebastian

Also das ist, was wir jetzt viel machen, oder im letzten Projekt jetzt echt gemacht haben, ist viel einfach klassisch das.

Sebastian

Und dann für das eine komplizierte Widget-Webcomponents, entweder in React oder in Vue, was muss man, also wir sind nicht ganz durch mit dem Projekt, aber ich, also zumindest die Idee mag ich sehr.

Sebastian

Ich kann irgendwann mal sagen, wie gut das dann skaliert hat.

Sebastian

Also da kann man die halt auch unabhängig testen.

Sebastian

Man hat diese ganzen No-Frontend-Zeugs und aber komplett entkoppelt, aber kann die halt im Template einfach definieren, gibt die Properties rein, fertig, hat eine saubere Trennung.

Dominik

Klingt nach, was das Jochen machen würde.

Jochen

Ja, nur wahrscheinlich dann eher Vanilla JavaScript in Webcomponent.

Jochen

Aber ja, Webcomponents finde ich auch super.

Ja, ja.

Dominik

Dann, was auf jeden Fall 1000 and One, sagen wir scheiß, den habe ich mich sehr geärgert, als ich den verfasst habe.

Johannes

Aber ich hatte mir vorher noch einen angeguckt, den über die Database Operations.

Ah.

Johannes

Und der war tatsächlich ganz interessant, weil.

Dominik

Karen nochmal?

Dominik

Genau.

Jochen

Das war aber eine andere Karen.

Ach, eine andere Karen.

Jochen

Die war von Crunchy Data Managed Data Dankmann, wenn man das Crunchy.

Jochen

Die andere war von Cactus.

Jochen

Ja, aber.

Johannes

Ja, genau, das war interessant, weil die hat einfach gezeigt, was passiert überhaupt, wenn man so eine Abfrage macht.

Johannes

Also wenn man in Django auf Objects.all macht, was passiert denn dann da überhaupt?

Johannes

Und zwar auch auf technischer Ebene.

Johannes

Also da wird dann erst dieses Select erzeugt und der Select wird hingeschickt und dann werden da die vier Phasen gemacht.

Johannes

Und dann kommt es irgendwie zu einem Ausführungsplan und der Plan hängt davon ab, was für eine Abfrage das ist und welche Indizes es gibt und was ist überhaupt ein Index und warum funktioniert der und warum ist der schnell und was muss man sagen.

Johannes

Es war wirklich sehr gut.

Sebastian

So ein bisschen Datenbank-Presh-Code.

Sebastian

Also muss ich tatsächlich dann ausgehen.

Sebastian

Das ist wirklich gehört, aber gut.

Sebastian

Refresher und eine nette Einführung auch.

Sebastian

Also, also Einführungs-Son bisschen tiefer als Einführung.

Sebastian

Ja, auf jeden Fall.

Sebastian

Aber so eine nette Zusammenfassung jetzt, genau.

Johannes

Genau, es war ein Überblick über die Internals.

Nee, das fand ich auch sehr schön.

Johannes

Genau, dann 1001 Stories, das war sehr lustig, weil da saß ich neben dem Jochen und das war sehr schön erzählt, ja, sehr schöne Folien und auch sehr schön gezeigt.

Johannes

Und das von Code Red und die haben jetzt einen Django-Web-Hosting und damit haben sie jetzt kürzlich die 1000 gehosteten Seiten überschritten und das hat er eben sehr schön dargestellt, welche Herausforderungen man da findet, wenn man viele Django-Seiten hostet.

Johannes

Aber es war deshalb interessant, weil der Jochen irgendwie immer nervöser wurde, weil die ganzen Schlussfolgerungen, die sie gezogen haben, so ein bisschen dem widersprechen, was der Jochen da hat.

Dominik

Das muss erstmal genauer erklären.

Jochen

Naja gut, das lag auch vielleicht einfach daran, dass ich wenig geschlafen hatte und dann inzwischen schon zu viel gesehen und dann werde ich halt dann irgendwann unleidlich und ungenädig oder so.

Jochen

Vielleicht liegt es auch daran.

Bitte lass mal hören doch jetzt.

Jochen

Ja, also der Vortrag war sehr gut und so, also die machen bestimmt auch.

Jochen

Aber ja, diese Geschichte, dass man immer mehr Abstraktionen braucht, weiß ich nicht, ob das so der richtige Weg für alles ist.

Jochen

Und dann vor allen Dingen hatte ich halt das Gefühl, das war oft so mehr so Cargo-Kult.

Jochen

Das kam dann auch später fragen, wo dann, ja, warum ist das denn ein Security-Vorteil, wenn ihr das irgendwie in den Docker packt und muss man dann nicht auch Sachen absichten und so, ja, aber das macht man halt so und ja, dann haben wir das nochmal getan-scootet und es war nicht so wirklich begründet, warum man das dann jetzt nun macht.

Johannes

Die überraschende Stelle für mich war, als er gesagt hat, wir haben sehr viele unterschiedliche Workloads und deshalb können wir nicht Kubernetes benutzen.

Weil das

Johannes

ist für mich so der primäre Anwendungsfall von Kubernetes, dass man viele unterschiedliche Arbeit hat.

Man hört das andersrum, nochmal gesehen.

Johannes

Ja, und an der Stelle haben sie gesagt, ja, und dann haben wir was Eigenes entwickelt.

Johannes

Und es sah aber für mich am Ende auch so ein bisschen aus wie Kubernetes selbst gebaut, weil sie halt, weil er halt gesagt hat, ja, wir können dem System sagen, welche Unterlage wir haben wollen und welchen Dings er da rein und dann macht das alles selber und sucht einen Knoten, wo genügend Platz drauf ist.

Johannes

Und er musste ich mich schon sehr an Helmcharts erinnern.

Jochen

Er hat auch so ein Deployment gezeigt und tatsächlich ist das bei mir auch so ganz ähnlich irgendwie und braucht auch ungefähr genauso lang.

Jochen

Und bei mir sind das halt so 70 bis 100 Zeilen Ansible, je nach Projekt, aber mehr ist das nicht.

Jochen

Und dann sagt er so, ja, und dann haben wir alle diese Sachen ausprobiert und nach Jahren haben wir das dann so hingekriegt, dass wir das machen können.

Jochen

Ich sag mir so.

Jochen

Okay, das war eine ganz schöne Reise offenbar, aber ja, gut.

Johannes

Also Jochen ist kurz davor, seine eigene Manager-Gehosting-Firma zu gründen.

Johannes

Und ich auch, und dann probiere ich Kubernetes aus und Jochen macht es auf Bare Metal und dann ist es so.

Johannes

Genau, was wollen wir denn noch besprechen hier?

Johannes

Es gab noch einen Vortrag über Two-Factor Authentication oder Multifactor Authentication.

Jochen

Das hatten wir schon so ein bisschen da haben.

Dominik

Ja, mit dem Paski ist dasselbe Problem.

Dominik

Die Quintessen, man möchte es gerne anbieten für alle seine Nutzerinnen.

Jochen

Ja.

Johannes

Das ist so die Essenz davon, oder?

Johannes

Für manche optional, für die wichtigen lieber verpflichtend und dann hilft der Sicherheit.

Johannes

Es war ganz interessant, weil sie so ein bisschen auch die internen Sachen gezeigt hat.

Johannes

Und sie hatte so eine coole Karte dabei im Checkkartenformat, wo man draufdrücken kann und dann kommt diese stillige Zahl.

Johannes

Das ist natürlich eine super Sache.

Johannes

Ja, also Fazit mehr Mehrfaktor-Authentifizierung.

Jochen

Ja, ansonsten, genau.

Jochen

Django Admin at a Scale, da habe ich, das war ein bisschen schwer zu verstehen.

Jochen

Also die haben da irgendwie Performance-Probleme gehabt und das irgendwie dann verbessert und so.

Johannes

Ja, war auch ein netter Ding.

Sebastian

Aber das waren so Tipps für, also im Prinzip steht in der Django-Dokumentation, aber irgendwo so.

Sebastian

Aber einmal gezeigt.

Sebastian

Genau, das.

Johannes

Und dann natürlich noch die Lightning Talks.

Dominik

Du hast ja auch heute aber ein bisschen besser.

Diesmal habe ich aufgepasst.

Johannes

Ich habe sogar Notizen gemacht.

Johannes

Ich kann euch jetzt alle Lightning Talks sagen, wenn ihr das wollt.

Ja, wollen wir.

Johannes

Muss ihr nur noch finden.

Dominik

Ja, du hast ja gerade eben schon diese schöne Kurve, die den irgendwann runtertäte bei dem Big in Lightning Talk von dem Talk.

Johannes

Ja, so der erste Lightning Talk ging über Accessibility, wie man seine Folien mehr accessible macht.

Johannes

Das war tatsächlich sehr witzig, weil zwei Vorträge später kam die Emma Deliscol, die sehr schwer lesbare Folien hatte und es dann auch am Ende bemerkt hat.

Dominik

Interessant, dass ich bin auch zu dem ersten Talk ein bisschen wieder spät reingekommen.

Dominik

Heute war so ein Tag.

Dominik

Und das hätte mich tatsächlich interessiert, weil ich finde, ich, ich bin jetzt aber kein Problem mit dem Sehen, dunkle Folien viel besser lesbar.

Dominik

Und ich finde zum Beispiel, dass auch in den Räumen, also gerne lieber weniger Licht, ich finde, dass das Strom spart.

Dominik

Und es gibt halt jetzt Leute, die sagen, bitte auf gar keinen Fall dunkle Folien benutzen, weil das Accessibility blöd ist, wenn das irgendwie gestreamt wird.

Johannes

Ja, und auch weil das der Beamer verwäscht und dann muss man darauf achten, dass man nicht die falschen Farben zusammen kombiniert, weil das halt auf Projektoren oft nicht so ist.

Johannes

Aber ja, also ich mag auch lieber dunkle Folien mit hellem Text als umgekehrt.

Johannes

Aber sie hat gesagt, lieber andersrum.

Dominik

Ja, okay, ist ja vielleicht die Frage, welche Audience da ist.

Dominik

Oder vielleicht kann man ja beides machen oder man gibt die Accessibility-Folien als Extra-Link.

Dominik

Ich weiß nicht, ob das dann eine Hürde ist oder nicht.

Weiß nicht vielleicht.

Johannes

Okay, der zweite Tag war Adding Lind Rules in Large Codebases.

Johannes

Und das war sehr unterhaltsam, weil am Ende kommt ein Paket raus, das heißt Silence Lint Arrows.

Jochen

Sehr gut.

Johannes

Und man sollte es nicht verwenden, aber sie haben es sich trotzdem geschrieben, weil man es verwendet.

Dominik

Nein, aber ich glaube, der Grund vor allen Dingen zum Verwenden ist, dass du einen Lint neu hast, den du gerne Linden möchtest.

Dominik

Ja, genau.

Dominik

Und dann machst du erstmal Silence von allen alten, damit du nicht direkt die ganze Codebase einmal durchmann musst.

Dominik

Und dann werden nur noch alle neuen dann fleißig genug.

Dominik

Genau, die neuen dann automatisch nachgefangen verarbeiten.

Johannes

Die neuen werden dann automatisch gefangen von deinem Linting und die anderen musste dann halt nach und nach abarbeiten.

Johannes

Und apropos nach und nach abarbeiten, weil das war nämlich später What's your PKs?

Johannes

Tim Bell ist nochmal auf die Bühne gekommen.

Johannes

Und da kam diese Lektionen nochmal so ein bisschen.

Johannes

Hatten wir ja schon am ersten Tag davon gehört, dass auch die

Displays der

Johannes

verfügbaren Primary Keys rausgehen kann und man kann sich aber noch einmal retten, indem man auch negative Primary Keys zulässt.

Jochen

Nur hart, also

Johannes

das ist schon erstmal hart.

Johannes

Aber wenn man dann auch noch nicht das Problem an sich gleich behebt, kann es einem passieren, dass man zwischen Weihnachten und Neujahr den Keyspace verliert und dann muss man sich ganz schnell im Dezember, in der zweiten Dezemberwoche, noch eine Lösung ausdenken.

Johannes

Sehr unterhaltsam Vortrag.

Johannes

Genau, dann kam der Vortrag mit den schwer zu lesenden Folien.

GenerateStaticSides.

Johannes

Coole Sache, jeder hat schon mal einen Static Site Generator programmiert, auch ich.

Jochen

Sprich nur für dich.

Jochen

Ach ja, genau.

Ja, ich auch.

Johannes

Jeder muss das mal machen.

Johannes

Dann kam How to Exchange with Community.

Johannes

Fabian hat nochmal gesprochen darüber, dass er sich sehr viel mit der Community austauscht und zwar aus purem Eigennutz, weil ihn das in seinem eigenen Projekt einfach weiterbringt.

Johannes

Weil ihn das auch viele Ideen bringt.

Johannes

Und auch das stimmt sicherlich.

Johannes

Und dann kam ein sehr mitreißender Vortrag von Daniele Prosila, der kann das sehr gut, der hat auch von schon Keynotes immer wieder gehalten.

Johannes

Er hat alle Leute mitgenommen und erstmal auf die falsche Fährte geführt, indem er über Film gesprochen hat.

Na, fotografisch.

Johannes

Und da gibt es ja auch tatsächlich Leute, die sich da sehr dafür interessieren und sehr dafür engagieren.

Johannes

Und offenbar ist er so einer.

Johannes

Und dann hat er aber den Schwenk gemacht und hat gesagt, so, diese ganzen Filmtypen, die sind alle schön fein getuned auf gute Farben und um Menschen gut abzubilden, aber nur für hellhäutige Menschen.

Johannes

Und dann hat er so ein Foto gezeigt, wo eine, wo seine Kollegen drauf waren und eine Person war einfach nicht zu sehen, weil die einfach in den Hintergrund.

Johannes

Die war einfach voll schwarz ausgeblendet.

Johannes

Und er hat dann so ein bisschen die Biegel gemacht, so in vielen Systemen sind so Biases drin, die daraus herrühren, dass einfach unterrepräsentierte Gruppen nicht an dem System mitwirken.

Johannes

Und wenn du nicht zu dieser unterrepräsentierten Gruppe gehörst, dann kannst du diesen Bias nicht sehen.

Jochen

Das ist übrigens auch etwas, das kostet in echten Projekten richtig viel Geld, weil man glaubt es kaum, aber zu der unterrepräsentierten Gruppe in diesen Projekten zählen oft auch die Kunden.

Jochen

Und das ist genau die Folgen, dass man das auch schwer nachvollziehen kann, was sie so Probleme haben und was sie eigentlich möchten.

Jochen

Wenn die nicht dabei mitreden, dann ist es schwierig, ja.

Johannes

Aber das hat aber auch, also zum Beispiel in der Medizin, meine Frau ist Ärztin und die weiß auch solche Beispiele, dass Frauen schlechter behandelt werden, weil die einfach nicht so viele Schmerzmittel bekommen, weil die Männer sagen, wird ja nicht so schlimm sein.

Johannes

Oder auch farbige, die haben offenbar ein anderes Reaktionen auf Schmerzmedikamente, die kriegen dann einfach nicht so viel, weil die Ärzte sagen, jetzt stell dich nicht so an.

Johannes

Jammern immer oder irgend sowas.

Johannes

Also so der Casual Racism dann halt auch noch mit reinkommt.

Johannes

Und das ist natürlich eine tolle Kombination, ja.

Johannes

Unterrepräsentierte Gruppen und Casual Racism.

Johannes

Das ist mittelmäßig.

Johannes

Okay, dann

Johannes

kam Andrew Miller writing 100 words a day.

Johannes

Kann jedem nur empfehlen.

Johannes

Falls it war, it worked, but it was very stressful.

Johannes

Dann kam ChatGPT, How to Write a Talk with AI.

Johannes

War sehr unterhaltsam, sehr schönes ChatGPT geschrieben.

Johannes

Von ChatGPT geschrieben.

Dominik

Leider hat die von ChatGPT vorgetragen.

Ja, aber halb.

Ja, halb, stimmt.

Johannes

Dann kam der lustigste Vortrag des Abends, ein Multiplayer-Game.

Johannes

Ich glaube, das hatte der am Abend vorher Vibe gecodet.

Johannes

Live auf seinem MacBook ausgeführt und noch kurz ein paar Variablen geändert.

Johannes

Sehr unterhaltsam.

Johannes

Und schließlich zum Abschluss die Ankündigung der Pykon PT in Kashkaich, in Portugal.

Johannes

Ist jetzt allerdings schon im Juli, wenn ich das rechts noch habe.

Johannes

Also wer da noch hin möchte, ist ein sehr schöner Ort.

Johannes

Ich war da schon mal.

Johannes

Cooler Strand.

Aber wer da hin möchte, muss ich jetzt beeilen.

Johannes

Genau, und das Konferenzzentrum hat eine direkte Verbindung zum Strand.

Johannes

Also man muss nicht mehr über die Straße gehen.

Johannes

Ah, super.

Johannes

Das ist natürlich großartig.

Dominik

Ja.

Dominik

Dann haben wir die Django Kong geschafft, würde ich sagen, oder?

Sebastian

20 Jahre Django.

Sebastian

20 Jahre, richtig?

Johannes

Stimmt, ein Glas Sekt gehabt, der geben wir jetzt abschluss.

Dominik

Und wir haben Hunger.

Jochen

Genau, dann müssen wir uns auch mal mitmachen.

Dominik

Danke, dass ihr eingeschaltet habt.

Dominik

Hallo at Python Podcast.de für jedes Feedback.

Dominik

Bleibt uns gewogen, hört uns bald wieder.

Dominik

Wir wissen noch nicht, wann wir es wieder schaffen.

Dominik

Ihr kennt das Problem.

Dominik

Aber bald.

Johannes

Ja, und dann auch noch eine Folge hier.

Jochen

Genau, das müssen wir nochmal.

Das müssen wir auf jeden Fall auch

Dominik

nochmal angehen.

Sebastian

Danke für die Einladung.

Sebastian

Schön, dass du dabei da warst.

Sebastian

Ja.

Ja, klar.

Dominik

Dann wünsche ich euch einen schönen, was auch immer, Tag, Nacht, Morgen.

Johannes

Einen schönen Tag.

Ciao, ciao.

Sebastian

Tschüss.